Sonnenschirme und Wind

Juni 09, 2017

Sonnenschirme und Wind

In unserem Heimatland Dänemark sind wir quasi das ganze Jahr über mit Wind konfrontiert - auch im Sommer. Jetzt, wo die Tage wärmer und sonniger werden, möchte man trotzdem auf der Terrasse sitzen, ohne dass der Sonnenschirm einem um die Ohren fliegt oder zerreisst. Als Windspezialisten haben wir mal zusammengetragen, worauf es bei der Windsicherung des Schirmes ankommt. 

Wie windig kann es überhaupt werden? Windstärken werden auf der Beaufort-Skala gemessen, hier ein mal bildlich dargestellt. 


Grafik: Bengs 

Wir sind uns einig: Spätestens ab Stufe 6 - das sind 39-49 km/h - guckt man sich das Wetter ohnehin lieber von drinnen an. Für alle anderen Windstärken gilt: Mittelstockschirme sind weniger windanfällig als beispielsweise Ampelschirme. Das liegt vor allem an dem Schwerpunkt der, wie der Name schon sagt- in der Mitte des Schirmes liegt. Es lohnt sich, beim Schirmkauf auf die Windangaben des Herstellers zu achten. 

Natürlich bringt der beste Sonnenschirm nichts, wenn der Sonnenschirmständer von minderer Qualität ist und beim ersten Lüftchen zusammenbricht. Als besonders windresistent gelten Bodenhülsen. Die muss man allerdings eingraben. Das heisst, der Schirm ist anschliessen nicht mehr umzustellen, sollte die Sonne mal weiterziehen. Ein richtig schwerer, freistehender Sonnenschirmständer lässt sich zwar bewegen - aber nur unter größten Anstrengungen

Wir haben bei der Entwicklung des PLINTHIT Sonnenschirmständer auf Sandbeutel gesetzt, um das Problem mit dem Wind und der Beschwerung anzugehen. Die jeweils 15 oder 25 kg schweren Beutel haben nicht nur den Vorteil, dass sie leicht umgetragen werden können. Sand hat auch die Eigenschaft, Wind besser zu absorbieren, als statische Materialien wie Beton oder Stein. Der Sonnenschirmständer steht flexibler im Wind und der Schirm kippt nicht um. 

So oder so sollten Sonnenschirme aber nicht primär mit einem Windschutz verwechselt werden. Wenn es draußen so richtig tobt: Schirm zusammenklappt und im zweifelsfrei sogar zu sichern. 






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Welche Größe soll ich wählen?

WIE GROß IST DEIN SONNENSCHIRM?

..... Sie wissen nicht, wie groß Ihr Schirm ist?

Es gibt eine Möglichkeit, das schnell und präzise herauszufinden, indem man die eigene Körpergröße im Verhältnis zum Schirm misst: Öffne den Schirm, stell Dich neben ihn und streck deine Arme aus. Fass mit einer Hand an den Schirmstab. Schau nun nach oben und vergleiche, in welchem Verhältnis der zweite, ausgestreckte Arm zur Spannweite des Schirmes steht. Die Länge Deiner ausgestreckten Arme entspricht nämlich ungefähr Deiner Körpergröße. Du kannst so den Radius deines Sonnenschirmes schätzen. Dieser mal 2 genommen ergibt den Durchmesser. 

Beispiel:

Du bist 180 cm groß und der geöffnete Sonnenschirm geht dir etwa bis zum Ellbogen. Den überschüssigen Part, also die ca. 50cm vom Ellenbogen bis zu den Fingerspitzen, ziehst du von den 180cm ab. Dein Sonnenschirm hat so einen Radius von 130cm und einen Durchmesser von 2,6 m. Du brauchst also unseren 30kg Sonnenschirmständer. 

WO DU LEBST, WEHT VIEL WIND? 

Wenn Du irgendwo mit wenig Schutz und viel Wind lebst, zum Beispiel am Meer, empfehlen wir unseren 50 kg Sonnenschirmständer. Außerdem empfehlen wir, den Sonnenschirm zu schließen, wenn er nicht in Gebrauch ist. 

DEIN SONNENSCHIRM MUSS FLEXIBEL SEIN?

Wird Dein Sonnenschirm oft verschoben? Dann empfehlen wir unseren 30kg Sonnenschirmständer, der Dir das Verschieben vereinfacht. Beachte jedoch trotzdem die Größe Deines Sonnenschirmes.